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Eintrag # 36

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Autorin:

Karin

Geschrieben am:

16.07.2020 12:53:38

Wie die arg. Tangoszene unter COVID-19 leidet

Ein Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 16.7.2020:

„Man musste in Argentinien schon immer erfinderisch sein, um zu überleben. Das ganze Leben hier ist wie der Tango, der irgendwo in den Bordellen der Armenviertel entstand, ein Auswurf der Gosse: eine einzige Tragödie, klagende Geigen, stampfende Bandoneons, mehr Kampf als Liebe, nur nicht aus dem Takt kommen. So war das, seit sie denken kann. Dann kam das Virus. Es gibt jetzt keinen Rhythmus mehr, dem man folgen kann. Nur Stille.

Sie kann sich noch daran erinnern, als Anfang März auch in Argentinien die ersten Fälle von Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus registriert wurden. Kurz darauf, am 19. März, verhängte die Regierung einen landesweiten Lockdown, fast gleichzeitig mit Deutschland. Argentinien hatte da gerade einmal 158 Fälle und drei Tote. Corina Herrera hatte da noch große Träume.

Inflation, Armut, Kriminalität: Die Menschen in Argentinien sind Krisen gewohnt. Dachten sie. 

In Deutschland sind jetzt die Geschäfte, Biergärten, Cafés und selbst die Grenzen wieder offen. In Argentinien aber wurde der Lockdown immer wieder verlängert, mit Lockerung in manchen Landesteilen, in Buenos Aires aber, wo ein Drittel aller Argentinier wohnt, gab es immer weitere Verschärfungen, fast 120 Tage, nicht mal spazieren gehen ist erlaubt.

Trotzdem wurden mittlerweile mehr als 100 000 Infektionen registriert. Dazu gab es im April auch noch den schlimmsten Wirtschaftsabsturz in der Geschichte des Landes. "Eigentlich sind wir ja Krisen gewohnt", sagt Corina Herrera. "Aber das, was jetzt auf uns zukommt, macht selbst uns hier Angst."

Im Internet findet man Videos mit ihr, sie auf der Bühne in Berlin, London, Paris. Applaus, Scheinwerfer. Sie schwebt über das Parkett, die Pailletten an ihrem Kleid funkeln wie Sterne. Sie tanzt ihren Tanz, der alles ist, Kampf, Abgrenzung, Rivalität, aber eben auch Anziehung, Verlangen, Nähe. Eng umschlungen.

All das ist undenkbar jetzt und hier in dieser Halle, die einmal ihr Tanzstudio war. Keine Zuschauer, keine Erotik, nur Koffer und Umzugskartons. Corina Herrera steht im kalten Licht der blanken Neonröhren in Kapuzenpulli und Trainingshose, die Haare lang und schwarz, nicht streng nach hinten gebunden, wie auf all den Videos. Sie ist 33, aber ihr Gesicht sieht aus, als hätte man es aus einer Schwarz-Weiß-Fotografie aus den Zwanzigerjahren herausgeschnitten.

Tango ist Kampf und Abgrenzung, aber eben auch Nähe. Und das ist ein Problem in Zeiten von Corona.

Seit sie denken kann, tanzt sie. Erst im Kinderzimmer und in der Küche, dann hatte sie Ballettklassen. Mit neun sieht sie auf der Straße ein Paar Tango tanzen, ist fasziniert, die Schritte, die Musik, der Glamour, das Morbide. Zwei Tage später beginnt sie mit dem Unterricht. Seitdem hat sie nicht mehr aufgehört zu tanzen. Mit 14 unterrichtet sie schon selbst, mit Anfang zwanzig geht sie das erste Mal auf Tournee, und dann, 2018, macht sie ihren großen Traum wahr: ein eigenes Studio.

Lange hätten sie und ihr Mann gesucht, sagt Herrera, dann fanden sie das Haus in Almagro, hundert Jahre alt, Fenster und Türen so hoch, wie einmal das Selbstvertrauen der Argentinier war. Anfang des 20. Jahrhunderts kamen Menschen aus der ganzen Welt in dieses Land, aus Südeuropa, Spanien, Italien, jüdische Einwanderer trafen auf afrikanische Sklaven und vermischten sich mit arbeitslosen Landarbeitern. Alle waren sie auf der Suche nach dem Glück, stattdessen fanden sie aber oft nur ein Bett in einem Conventillo, einer Einwandererherberge, wie es sie auch hier im Almagro gab, dunkel und überfüllt. Geplatzte Träume vermischten sich mit Polka, Walzer und dem Candombe. So entstand der Tango.

Und er blieb auch dann noch, als die Conventillos längst Hochhäusern und Supermärkten gewichen waren. Jeden Abend tanzten sie in den Tangotanzclubs, zu Klavier und Bandoneon, hochhackige Schuhe zogen über das Parkett wie Messer über den Wetzstahl, Körper drückten sich eng aneinander. Nur ein paar Monate ist das her, kaum zu glauben. Und selbst Carlos Gardel, der berühmteste aller Tangosänger, klingt heute wie ein düsterer Prophet: Ach, mein Almagro, singt er, dir ist alles passiert, und am Ende bleibt nur Asche von dem, was einmal war.

Der Tango sei ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann, soll der Komponist Enrique Santos Discépolo einmal gesagt haben. Und ja, sagt Corina Herrera, immer wieder hat sie Menschen bei besonders traurigen Liedern weinen sehen. Nein, sie habe nie eine Träne vergossen, wieso weinen, wenn man tanzen kann?

Vor einem Jahr hat sie den Mietvertrag für das Studio unterschrieben. "Wir mussten hier erst mal alles herrichten", sagt Corina Herrera und geht von einem Raum in den nächsten. Hier wollte sie eigentlich einen Laden aufmachen, da sollten jetzt eigentlich Tangokleider und Tangoschuhe stehen, und hier drüben sollten irgendwann auch mal Stücke aus ihrer eigenen Kollektion hängen. Aber so weit kam es nicht mehr, statt Schülern kam der Lockdown, Buenos Aires, die Millionenmetropole, stand auf einmal still.

Berlin, London, Paris: Corina Herrera tanzte auf Bühnen in der ganzen Welt. Aber Tango und Social Distancing passen nicht wirklich zusammen.

Nur ein paar Schritte sind es von ihrem Studio hinüber zur Avenida Corrientes, fünf Fahrspuren, gesäumt von Cafés, Geschäften, Kneipen, Theatern. Immer wieder haben Tangosänger die Avenida Corrientes besungen, ihre Lichter und Verlockungen, die Gefallenen und Betrunkenen und Prostituierten, die sich hier durchs Leben kämpfen. Alles bei Dämmerlicht, weil die Liebe ein Hexer ist, heißt es in "A media Luz". Küsse im Dämmerlicht, und nur wir zwei. Doch jetzt: Social Distancing, 1,5 Meter Abstand, die Bars, die Kneipen, die Kinos, Theater und Konzertsäle, alle zu. Gruselig sei das, sagt Herrera.

Seit vier Monaten steht alles still, vor den Suppenküchen werden die Schlangen länger und länger

Anderswo in der Stadt sieht es nicht besser aus. Verschlossene Türen, verrammelte Fenster und überall Schilder: Zu vermieten. Schlussverkauf. Danke für all die Jahre. Längst trifft es auch Tanzbars und Tanzschulen. "Tango und Abstand halten - wie soll das gehen?", sagt Corina Herrera, dann lacht sie. Warum auch nicht. Die Clubs wurden als erste geschlossen, sobald das Virus in der Stadt war.

Anfang März war das, schon davor hatte ihr ein Kollege erzählt, dass er gerade eine Tour durch China abgesagt habe, wegen dieses neuen Virus, man wisse ja nie. Ein paar Wochen später war sie dann selbst auf Tour, drei Wochen Norditalien, ausgerechnet, damals noch ein Zentrum der Pandemie. "Beim Rückflug haben wir Zwischenstopp in Madrid gemacht", sagt Corina Herrera, "da haben sie schon die Temperatur der Passagiere gemessen."

Mitte März wurden dann ein paar Touristen in Argentinien positiv getestet. Sie waren nach Buenos Aires gekommen, um Tango zu tanzen. Was sonst. Niemand in der Szene wusste jetzt noch, ob er sich angesteckt hat oder nicht. Die Tanzlokale schlossen, auch Corina Herrera sagte Klassen ab, Zwangspause, zwei, drei Wochen, dachte sie.

Als die Regierung das Land Ende März unter Quarantäne stellte, war fast noch Sommer. Die Menschen klatschten jeden Abend um 21 Uhr für all die Ärzte und Pfleger, auch Herrera und ihre Familie. Mittlerweile aber ist die Stimmung im Land so grau und trüb wie das Wetter. Die Infektionszahlen steigen trotz Lockdown, Applaus gibt es schon lange nicht mehr, viele Menschen bräuchten selbst Hilfe, nicht nur von Ärzten, sondern auch von Banken. Aus der Gesundheitskrise ist längst auch eine Wirtschaftskrise geworden.

Schon vor der Pandemie ging es Argentinien schlecht. Jedes Mal, wenn Corina Herrera von einer wochenlangen Tour zurückkam, waren die Preise im Supermarkt wieder ein bisschen höher. Die Inflation war eine der höchsten der Welt, nach ein paar Boomjahren stand das Land wieder kurz vor dem Abgrund.

Selbst die Wirtschaft, so scheint es, tanzt in Argentinien nach dem Rhythmus des Tango, mal schnell, mal schleppend, ein Drama, aber mit Anmut. Diesmal half nicht einmal mehr ein Kredit über 56 Milliarden Dollar beim Internationalen Währungsfonds, der Schuldenberg wurde nur noch ein bisschen höher - und an den Hauswänden von Herreras Viertel stand jetzt "Raus mit dem IWF".

Corina Herrera wohnt in Avellaneda, einem Viertel im sogenannten Conurbano, dem gigantischen Vorstadtgürtel, der die Autonome Stadt Buenos Aires umgibt. Hier leben fast viermal so viele Menschen wie in der Stadt selbst. Im Norden gibt es schicke Villen, Efeu an den Mauern, schattige Alleen. Im Süden stehen nur karge Strommasten am Straßenrand. Hier gibt es kein Kopfsteinpflaster, nur Schlaglöcher, groß wie Gartenteiche. Und überall mit Graffiti beschmierte Mauern. Wer es sich leisten kann, pflanzt Stacheldraht obendrauf, wer nicht, steckt Scherben in den Mörtel.

Tango ist Kulturerbe der Menschheit. 
Der Tango gehört zum Weltkulturerbe. In Buenos Aires tanzen sie ihn zur Weltmeisterschaft auch auf der Straße.

Das Häuschen, in dem Corina Herrera mit ihrem Mann und den drei Kindern wohnt, gehört ihrer Familie. Sie müssen nur Betriebskosten und ein bisschen Miete zahlen. Das ist jetzt ein entscheidender Vorteil. Der Nachteil aber ist die Angst.

Schon vor der Pandemie sah Corina Herrera im Fernsehen die Berichte über Einbrüche in ihrem Viertel, über Raubüberfälle am helllichten Tag. Dann war kurz Ruhe, am Anfang achteten selbst Kriminelle den Lockdown. Aber damit ist es jetzt vorbei, Herrera sagt, sie habe jedes Mal Angst, wenn sie aus dem Auto steige.

Zwei Blocks muss sie von ihrem Haus gehen, dann ist sie in einer "Villa", so nennt man in Argentinien die Armenviertel. Tausendfünfhundert dieser Elendsviertel gibt es allein im Großraum Buenos Aires. Und so wie auch schon vor hundert Jahren in den Conventillos leben die Armen immer noch in bedrückender Enge. Nur der Grundton hat sich verändert. Jetzt wummert Cumbia und Trap aus den Boxen, kein Tango. Aber das Leben ist hier fast genauso armselig, nicht einmal fließend Wasser gibt es in vielen dieser Viertel. Ideale Bedingungen für das Virus.

Mittlerweile sind die Armenviertel die größten Infektionsherde. Das ist ein Problem, denn viele Menschen hier können es sich nicht leisten, zu Hause zu bleiben. Lockdown hin oder her. Wenn sie nicht zur Arbeit gehen, verdienen sie nichts. "Die Straßen hier sind voll", sagt Herrera, viele Geschäfte würden heimlich unter den halb geöffneten Rollläden heraus verkaufen.

Es gibt auch immer mehr Widerstand gegen die Einschränkungen in Argentinien. Dass es noch keine Unruhen gegeben hat, wie zum Beispiel in Chile, dürfte vor allem an den Suppenküchen liegen. Sie sind ein Überbleibsel der letzten großen Krisen. Es gibt sie überall im Land, auch in ihrer Nachbarschaft. Früher seien da ein paar Leute gewesen, sagt Corina Herrera, heute sei schon um 10 Uhr Früh eine lange Schlange. Dabei öffnet die Suppenküche erst um 13 Uhr.

Elf Millionen Menschen sind momentan in Argentinien auf solche Armenspeisungen angewiesen. In einem Land, das auf seinen Feldern Nahrungsmittel für 400 Millionen Menschen produzieren kann, hat ein Viertel der Gesamtbevölkerung nicht mehr genug zu essen. Und je länger der Lockdown dauert, desto länger werden die Schlangen vor den Suppenküchen, nicht nur in den Armenvierteln, sondern auch in denen der Mittelschicht.

Vor Kurzem sei sie in San Telmo gewesen, sagt Corina Herrera, das ist das Innenstadtviertel mit den morbiden alten Stadtpalästen. Wo früher Tangotänzer auf dem Kopfsteinpflaster tanzten und Touristen in Trauben vor den Steakrestaurants warteten, stehen die Menschen jetzt an für eine kostenlose Portion Nudeln mit Soße.

Und immer öfter bekommt Herrera auch Nachrichten geschickt von Kollegen aus der Tangoszene, denen das Geld weder für die Miete noch für das Essen reicht.

"Vielen ist mit der Quarantäne von einem Tag auf den anderen der komplette Verdienst weggebrochen", sagt Herrera. Shows haben geschlossen, Schulen und Tanzlokale sind zu. Selbst erfahrene Tänzer, die jeden Abend vor Hunderten Zuschauern auftraten, standen auf einmal vor dem Nichts. Lohnfortzahlung, Arbeitslosengeld: All das gibt es nicht. "Die meisten hier haben ja nicht mal einen festen Arbeitsvertrag", sagt Corina Herrera.

Vor zwei Jahren haben sie und ein paar Kollegen darum eine Art Gewerkschaft gegründet, die Trabajoderes del Tango Danza, TTD. Damals ging es noch darum, die Arbeitsbedingungen in der Branche zu verbessern. Mittlerweile aber geht es immer öfter ums Überleben.

Einmal die Woche fahren ein paar Mitglieder des TTD zum Großmarkt, um dort Lebensmittelspenden zu holen, die dann an Bedürftige aus der Tangoszene verteilt werden. Man wäre gerne dabei gewesen, aber das geht nicht. Essensspenden und Tango, das passt nicht zusammen. Kein Tänzer will in der Zeitung erscheinen, eine Tüte gespendete Kartoffeln im Arm. Der Stolz, sagt Corina Herrera, wäre manchmal auch ein Problem in der Szene.

Sie gibt jetzt Online-Unterricht. Immerhin. Für Schüler in Frankreich, Polen und Rumänien

Sie selbst hält sich mit Online-Klassen über Wasser. Achtmal die Woche unterrichtet sie Schüler aus Frankreich, Polen, Rumänien. Argentinier aber seien nicht mehr dabei. "Tanzstunden? Dafür hat hier niemand mehr Geld", sagt Herrera.

Das, was sie mit den Online-Klassen verdient, reicht nicht mal, um die Einkäufe zu bezahlen. Herreras Mann hat früher Touristen zu den zahllosen Tangoshows geführt. Aber es gibt keine Touristen mehr, auch keine Shows. Jetzt ist auch er arbeitslos. Er hat Hilfe beim Staat beantragt, 10 000 Peso Nothilfe für die ganze Familie, 122 Euro, aber bei der Auszahlung gibt es oft Probleme, auch Herreras Mann bekam die Unterstützung am Ende nicht.

Sie leben jetzt von Rücklagen, nach einem strengen Sparplan. Fleisch gibt es nicht mehr, keinen Saft und keine Cola, dem Zweijährigen versuchen sie die Windeln abzugewöhnen, um Geld zu sparen. Zum Sparplan gehört auch, dass sie ihr Tanzstudio aufgeben muss, der Mietvertrag ist gekündigt, im August muss sie raus. Wie es danach weitergeht? "Irgendwie", sagt sie laut. Als würde Trotz helfen.

Manchmal, wenn die Sehnsucht zu groß wird, wartet Corina Herrera, bis ihr zweijähriger Sohn schläft. Dann rückt ihr Mann die Möbel beiseite, und sie tanzen, zwischen Esstisch und Couch, eng, ganz eng. Wie heißt es doch in ihrem Lieblingstango: Leben, mein Leben, ich habe dich so sehr geliebt. Als du weg warst, habe ich bitter geweint, von der Einsamkeit besiegt.

© SZ vom 16.07.2020

Eintrag # 35

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Autorin:

Karin

Geschrieben am:

02.07.2020 16:07:53

Dos y Tres - Tangokonzert Freitag 3. Juli 20 Uhr

Dos Y Tres

Tango im Musikpavillon an der Donaulände beim Brucknerhaus

Fünf MühlviertlerInnen mit jahrelanger musikalischer Erfahrung formieren sich 2012 zur Gruppe „DOS Y TRES“. Die Liebe zur Musik und zu Experimenten begleitet sie all die Jahre durch verschiedenste Ensembles und Musikstile: von Rockmusik zu symphonischer Orchestermusik, von Theaterproduktionen zu Festivals.

Für „DOS Y TRES“ lebt die gemeinsame Experimentierfreudigkeit nunmehr in der Welt des Tangos – jedoch scheuen sie nicht so manche musikalische Seitensprünge. Fünf Akkordeonisten verbreiten die Leidenschaft und Sehnsucht des Tangos mit Werken von Ott, Canaro Gardel, Plaza, Laurenz, Troilo uvm. Mit Gesang und Tanz wird die Emotion dieses musikalischen Streifzuges gefühlvoll unterstrichen.

  • Akkordeon: Edith Niedermayr, Michaela Beltaief, Jolanda Schwarz, Manfred Schöftner, Anton Pichler
  • Gesang&Moderation: Andrea Stumbauer
  • Tanz: Tamara & Stefan Krinner

 

Eintrag # 34

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Autor:

karin

Geschrieben am:

13.03.2020 03:19:16

...und schon wieder Verschärfung

...keine Ankunft von Flügen aus Europa, USA, China und noch einigen Staaten für 30 Tage.

Eintrag # 33

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Autor:

karin

Geschrieben am:

13.03.2020 01:19:50

Coronavirus Buenos Aires Stand 12.3.2020

Für alle, die es noch nicht auf Facebook mitbekommen haben, hier noch letzte News zum Thema:

Seit gestern sind alle Milongas, Shows, Festivals und Gruppenklassen in Buenes Aires für 14 Tage ausgesetzt (siehe auch hoy milonga Buenos Aires). Auch das Ladys Tango Festival und die CITA wurden abgesagt.

Privatunterricht im DNI ist weiterhin möglich (wir mussten aber Kopien unserer Pässe mit dem Einreisedatum per eMail übermitteln).

Einreisende Personen aus den vom Virus am meisten betroffenen Ländern (z.B. Italien und Deutschland) MÜSSEN sich in Buenos Aires zuerst 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben. Bei Zuwiderhandeln drohen drakonischen Strafen.

https://www.clarin.com/politica/coronavirus-argentina-multas-100-mil-pesos-15-anos-prision-rompan-cuarentena_0_rAv7Maok.html

Eintrag # 32

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Autor:

karin

Geschrieben am:

11.03.2020 18:32:04

Buenos Aires und der Corona-Virus

Wir sind seit dem 26. Februar hier und bei der Einreise gab es keinen Check hinsichtlich unserer Herkunft oder unseres Gesundheitszustands. Mittlerweile ist die Situation in Argentinien aber ebenfalls sehr angespannt. Heute nachmittags findet ein Treffen von VeranstalterInnen, Maestr@s, Tangoschulen ... statt, in dem die weitere Vorgangsweise besprochen und entschieden wird. Angedacht ist, die Teilnahme an Kursen, Milongas ... nur dann zu gestatten, wenn man bereits mindestens 14 Tage im Land ist (Kontrolle des Passes mit dem Einreisestempel beim Eingang. Wird im La Viruta schon umgesetzt.). In dieser Zeit soll man sich, wie Präsident Fernández in einem Interview gesagt hat, in häusliche Quarantäne begeben (dies ist eine Anordnung, der Folge zu leisten ist). Auch Reisen innerhalb von Argentinien sind logischerweise in dieser Zeit nicht möglich, um den Virus nicht in Gebiete mit schlechter medizinischer Versorgung zu verschleppen. Wir sind symptomfrei, aber seit 2 Tagen auf freiwilligem Entzug. Gestern wurde unsere Lieblingsmilonga Cachirulo abgesagt, andere Milongas finden aber zum Teil (mit deutlich reduziertem Besuch) noch statt. Immer mehr argentinische Freunde ziehen sich vorübergehend vom Tanzen zurück. Auch die CITA, das größte Tangoevent weltweit mit mehr als 500 TeilnehmerInnen (geplanter Beginn am Sonntag hier in Buenos Aires) wurde gecancelt. Unsere Empfehlung: Geplante Reisen nach Argentinien jedenfalls stornieren oder zumindest verschieben.
 

Eintrag # 31

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

26.06.2019 19:35:24

U-Hof-Milonga 28.6.19

Wer´s bei dieser Hitze in den U-Hof schafft darf sich über einen Tangoabend mit TJ El Mar de Fondo freuen..

Beginn: 20:45 Uhr    Dauer: bis ca. halb 1 Uhr

Zuvor Training mit Roland ab 18:30 Uhr

Eintrag # 30

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Autorin:

Karin

Geschrieben am:

02.05.2019 21:16:04

Milonga Freitag 3. Mai

Auch diese Woche laden wir Euch wieder in den Ursulinenhof zu Wein, Rumkugeln, Soletti und hoffentlich schönen Tandas ein.

TJane Sylvia legt für uns auf und macht vorher auch das Training: 18.30 bis 19.30 für Anfänger/innen, 19.30 - 20.30 für leicht Fortgeschrittene

Milongabeginn ca. 20.45. 

Eintrag # 29

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

16.04.2019 19:37:47

Milonga 19.4.19

Liebe Tanguer@s,

am Karfreitag darf zwar nicht überall getanzt werden, aber unsere nächste Milonga findet im Ursulinenhof statt.

TJ ist der in Florenz lebende Argentinier Damian Boggio, der uns schon im Vorjahr mit seinen "Schallplatten" verzaubert hat.

Ab 18.30 Training mit Roland.

Und ab 20.45 Tango für alle.

Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch und wünschen euch jetzt schon frohe Ostern,  eier-faerben-smilies-0006.gif von smiliesuche.de

Eintrag # 28

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

10.01.2019 18:32:46

U - Hof - Milonga

Liebe Tangogemeinde,

Willkommen im neuen Jahr ---

diesen Freitag wird im Ursulinenhof wieder getanzt

TJane ist SOOZIE, die ab 20:45 Uhr für einen schönen Tango-Abend sorgen wird.

Zuvor ab 18:30 Uhr 2 x 1 Stunde Unterricht mit Roland

Herzlich willkommen

Eintrag # 27

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

20.12.2018 18:40:23

Schöne Weihnachten!

 
Wir wünschen Euch schöne und entspannte  Weihnachten im Kreis der Menschen, die Euch wichtig sind und einen guten Rutsch in ein gesundes und glückliches Neues Jahr!

Eintrag # 26

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

10.12.2018 20:46:40

Weihnachts-Tango im Musiktheater

Am kommenden Freitag, 14.12.18, Beginn 21:30 Uhr, findet in der Black-Box des Musiktheaters unsere letzte Milonga fürs heurige Jahr statt. Es wäre schön, wenn wir da gemeinsam feiern und natürlich tanzen könnten. Musik macht für uns Zuzana Smekalova und wir freuen uns jetzt schon auf den schönen Abend.

 

Vorher ab 18:30 Uhr Unterricht mit Roland

 

Komme(he)t ih(i)r Tänze(he)r - ih(i)r Männe(he)r u(hu)nd Fraun

komme(he)t, da(ha)s schöne(he) The(he)ate(he)r zu(hu) schaun

Eintrag # 25

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

26.11.2018 21:25:19

News # 25

Liebe Tangogemeinde,

diesen Freitag wird im Ursulinenhof wieder getanzt

TJane ist SOOZIE, die ab 20:45 Uhr für einen schönen Tango-Abend sorgen wird.

Zuvor ab 18:30 Uhr 2 x 1 Stunde Unterricht mit Reinhard

Herzlich willkommen

Eintrag # 24

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

18.10.2018 20:29:52

Ursulinenhof-Milonga

Morgen - Morgen - Morgen, Freitag, 19.10.18 TJ Damian BOGGIO aus Argentinien mit seinen Vinyl-Schätzen!!!!

Wie immer ab 20:45 Uhr...

...und ab 18:30 Unterricht für Einsteiger und Forgeschrittene

Wir freuen uns drauf

Eintrag # 23

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

03.10.2018 19:57:42

Ursulinenhof-Milonga

Liebe Tangogemeinde,

diesen Freitag wird im Ursulinenhof wieder getanzt

TJ ist Robert Decker, der ab 20:45 Uhr für einen schönen Tango-Abend sorgen wird.

Zuvor ab 18:30 Uhr 2 x 1 Stunde Unterricht mit Roland

Herzlich willkommen

Eintrag # 22

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

04.09.2018 20:55:27

Ursulinenhof-Milonga

Auch diesen Freitag, 7.9.18, dürfen wir Euch in den Ursulinenhof einladen.

Ab 20:45 Uhr sorgt diesmal T-Jane Zuzana Smekalova für einen feinen Tango-Abend.

Zuvor ab 18:30 Uhr Training mit Roland

Wir freuen uns

 

Eintrag # 21

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

06.08.2018 23:11:10

News # 21

Diesen Freitag im Ursulinenhof, Gewölbesaal, findet wieder die Milonga vom Verein Tango Neo Pasion statt.

Ab 18:30 Uhr 2 Std. Unterricht mit Joachim, der dann ab 20:45 Uhr seine Tango-Favoriten auflegt.

Allen Gästen und Gästinnen wünschen wir einen schönen Abend

Eintrag # 20

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

22.07.2018 21:30:31

Ursulinenhof-Milonga

Diesen Freitag im Ursulinenhof, Pressesaal A+B, findet wieder die Milonga vom Verein Tango Neo Pasion statt.

Ab 18:30 Uhr 2 Std. Unterricht mit Roland

Ab 20:45 Uhr verwöhnt uns dann T-Jane Sabine Klein von SATHO aus Wien mit ihren schönsten Tangos...

Wir freuen uns, diesmal wieder dabei zu sein

 

Eintrag # 19

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

25.06.2018 22:08:37

Freitsmilonga im MUSIKTHEATER am 29.6.18

TANGO ist nicht alles...es gibt auch VALS und MILONGA...

Diesen Freitag ab 20:45 Uhr sind wir im Musiktheater zu Gast. TJ Soozie!!!!!

Vorher Training mit Roland ab 18:30 Uhr

Wir freuen uns

 

Eintrag # 18

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

13.06.2018 22:04:15

Ursulinenhof-Milonga

Diesen Freitag wieder ab 20:45 Uhr

TJ Fabiola LOIK aus ITALY - yesss

vorher Training mit Roland ab 18:30 Uhr.

...wir sehen uns  ....

Eintrag # 17

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

27.05.2018 11:42:53

Diese Woche 2x Ursulinenhof

Am Mittwoch, den 30.5.18 SEXTETO MILONGUERO aus Argentinien. Die Milonga beginnt um 20:30 Uhr mit T-Jane Sylvia aus Wien.

Ab 22:00 Uhr gibts dann die erste Live-Session vom Orchester - danach wieder Musik von Sylvia und dann folgt noch ein zweites Set vom SEXTETO.

Außerdem ist TANGOLACE mit ihrer Mode präsent - wird ein toller Abend!!!!!

 

...und am Freitag die "normale" Milonga ab 20:45 Uhr mit Training ab 18:30 Uhr und TJ EL MAR

Eintrag # 16

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Autor:

karin

Geschrieben am:

23.05.2018 19:52:49

Filmtipp: Wild Tales - Jeder dreht mal durch

3SAT, Donnerstag 24. Mai, 22.25 Uhr

Die für den Auslandsoscar nominierte Tragikomödie "Wild Tales" zeigt in sechs Episoden mit sehr viel schwarzem Humor Argentinier am Rande des Nervenzusammenbruchs. Mein Favorit: Der Streit zweier Autofahrer, der völlig außer Kontrolle gerät. Bei der ersten Episode bleibt einem das Lachen im Hals stecken - aber seht selbst.

Produziert wurde der Film von Pedro Almodóvar, eine der Hauptrollen verkörpert der populäre argentinische Schauspieler Ricardo Darín.

Eintrag # 15

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

14.05.2018 19:51:07

Ursulinenhof-Milonga

Auch diesen Freitag wieder Milonga im Ursulinenhof ab 20:45 Uhr mit TJane Sylvia aus Wien.

Ab 18:30 Uhr 2 x 1 Stunde Unterricht

Danach LIVE-MUSIK:

Karina Lochner (Sopran), Christine Mayr (Violine), Stiliana Popova (Klavier) spielen Musik von Gardel, Piazzolla, Delfino, Rodriguez u.a.

 Freut Euch auf einen feinen Tanzabend

Eintrag # 14

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

23.04.2018 19:25:27

Ö1 Radiokolleg - Tango Argentino

4-teilige Sendereihe auf Ö1 von Verena Gruber. Montag bis Donnerstag diese Woche jeweils um 9:45 Uhr.

Verena Gruber geht in ihrer Radiokolleg-Reihe der Frage nach, wie die Musik des Tango Argentino nach Europa gekommen ist, wie sie in Europa rezipiert wird, in welche Musikgattungen sie Eingang gefunden hat, was zeitgenössische Musiker/innen über sie denken, wie sie sie interpretieren und was so viele Menschen bis heute am Tango Argentino begeistert. Darüber hinaus beschäftigt sich die Sendung auch mit der engen Verbindung von Tanz und Musik und stellt das das Tango-Instrument Bandoneon vor.

Kann jeweils 7 Tage in der Ö1-Mediathek nachgehört werden.

Link zur Sendung

Im Teil 1 unter anderem ein Interview mit einer guten Grazer Tango-Freundin .

Morgen gehts ums Bandoneon.

Ergänzt wird die Reihe mit Literaturtipps und Musikbeispielen.

Eintrag # 13

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

17.04.2018 20:29:56

Ursulinenhof-Milonga

Diesen Freitag wieder ab 20:45 Uhr

TJ Robert Decker aus Schweinfurt - yesss

vorher Training mit Roland ab 18:30 Uhr.

...wir sehen uns  ....

Eintrag # 12

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

08.03.2018 21:32:11

Ursulinenhof-Milonga + Tangobrunch

Auch diesen Freitag wieder Milonga im Ursulinenhof ab 20:45 Uhr mit TJane Sylvia aus Wien.

Ab 18:30 Uhr 2 x 1 Stunde Unterricht mit Roland

Am Sonntag gibts dann noch gemeinsam mit dem Moviemento zum 2-tenmal einen Tangofilmbrunch - Plätze zum Brunchen sind jedoch schon vergeben. Als Film kommt dann Mitsommernachtstango ab 11:15 Uhr.  Nach dem Film wieder eine Nachmittagsmilonga mit TJ Joachim.

...und wer dazwischen auch noch Tango braucht => Bad Hall am Samstag im Kurhaus von 18:00 Uhr bis 22:30 Uhr.

 

Eintrag # 11

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

19.02.2018 21:17:50

Ursulinenhof-Milonga


Liebe Tangobegeisterte!!

Diesen Freitag, 23.2.18, treffen wir uns wieder im Ursulinenhof-Gewölbesaal...

Ab 18:30 Uhr Unterricht bis 20:30 Uhr

..und ab 20:45 Uhr sorgt TJane Zuzana Smékalová aus Bratislava für einen stimmungsvollen Abend.

..noch 4x schlafen, dann sehen wir uns

Eintrag # 10

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

06.02.2018 21:48:57

U-Hof-Milonga

Donnerstag - stop - Donnerstag - stop - Donnerstag, 8.2.2018

im Ursulinenhof Linz, Landstraße 31, Gewölbesaal, 1.Stock.

Training ab 18:30 Uhr mit Roland

..und ab 20:45 sorgt TJ El Mar bei uns für einen schönen Tangoabend.

 

..außerdem bitte SAVE the DATE "Mittwoch, 30.5.18". Da wirds voraussichtlich eine tolle Zusatzveranstaltung geben. Details folgen.....

 

...bis dann....

Eintrag # 9

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

11.12.2017 20:34:39

Ursulinenhof-Milonga

Ursulinenhof-Milonga

Wir laden Euch herzlich zur Milonga am Freitag, den 3.12.17

im Ursulinenhof Linz, Landstraße 31, Gewölbesaal, 1.Stock ein.

Training ab 18:30 Uhr mit Roland

..und ab 20:45 wird uns TJ Christian Oberndorfer die heurige Weihnachts- und Jahresabschlussmilonga gestalten

Kekse mitbringen = erlaubt

Eintrag # 8

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Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

15.11.2017 21:12:22

Ursulinenhof-Milonga + Tangobrunch

Wir laden Euch herzlich zur Milonga am Freitag, den 17.11.17

im Ursulinenhof Linz, Landstraße 31, Gewölbesaal, 1.Stock ein.

Trainingab 18:30 Uhr mit Roland

Ab 19:30 Uhr dann CHACARERA mit Momo

..und ab 20:45 wird Euch Joachim durch einen bunten Tango-Abend führen

 

..und den Tangobrunch mit Film gibt´s am Sonntag, den 26.11.17 im Moviemento bzw. im "Gelben Krokodil"

eine Kooperation von „Tango Neo Pasión“ und Moviemento

Brunch ab 10 Uhr, unbedingt anmelden im Gelben Krokodil!
0732/776081

Filmstart 11:30 Uhr
Film: El Ultimo Aplauso, ca. 90 min
Die bewegende Geschichte einer vergessenen Gruppe von gealterten Tangosängern aus Buenos Aires, die ganz im alten Stil und mit viel Witz und Charme die schönsten Tangos Argentiniens interpretieren.
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=abH6-2tFmq8

Milonga im Anschluss: DJ Joachim
Alle Tangotänzer und jene, die durch diesen Film neugierig gemacht wurden, lädt der Linzer Verein „Tango Neo Pasión“ (www.tangolinz.at) im Anschluss zu einer Milonga in den Räumlichkeiten des Movimento/Gelben Krokodils ein!

Mehr zum Film: EL ULTIMO APLAUSO
DER LETZTE APPLAUS - EIN LEBEN FÜR DEN TANGO
Japan/Deutschland/Argentinien 2008; Regie: Germán Kral; Drehbuch: Germán Kral; Kamera: Ricardo de Angelis, Sorin Dragoi; Musik: Luis Borda; 88 Min., OF Spanisch mit UT in Deutsch
Inhalt
EL ÚLTIMO APLAUSO erzählt die bewegende Geschichte einer vergessenen Gruppe von gealterten Tangosängern aus Buenos Aires, die jahrelang in einer der berühmtesten Tangobars der Stadt aufgetreten sind.
»El Chino« heißt die urige Bar in Buenos Aires und ebenso urig ist »El Chino« selbst, der Betreiber der Bar und leidenschaftlicher Tangosänger. Hier herrscht echtes Tango Ambiente, ehrlich und ungeschminkt. Ganz im alten Stil und mit viel Witz und Charme interpretieren die Sänger seit über 30 Jahre die schönsten Tangos, die jemals geschrieben wurden - über Liebe, Trauer und die melancholische Stadt Buenos Aires.
Jahre später: El Chino ist tot und die Sänger, die regelmäßig in seiner Bar auftraten, sind in alle Winde zerstreut. Traurig, wie der Tango selbst oft ist, fühlen sie sich ihrer »Heimat« beraubt.
Eines Tages treffen sie auf ein junges Tangoorchester und neue Hoffnung kommt in das Leben der Sänger, die mit viel Elan ihrer Armut und dem tristen Alltag trotzen.
EL ÚLTIMO APLAUSO begleitet das Leben dieser vergessenen Tangosänger von 1999 bis heute. Der Film zeigt ihren Kampf, sich während der größten Wirtschaftskrise Argentiniens ihr tägliches Brot zu verdienen, und die Sehnsucht nach ihrem größten Traum: noch einmal vor ihrem Publikum zu singen und ihren Applaus zu hören, vielleicht zum letzten Mal in ihrem Leben...


"Ein berührender Film mit großartigen Musikern, der nicht nur die Herzen aller Tangofans zum Tanzen bringen wird." Zitty
"Durch atmosphärische Bilder und den betörenden Soundtrack ein unvergessliches Erlebnis." TV Spielfilm
"...eine wunderbare Dokumentation über ein Tangolokal in Buenos Aires ...","...eine Mischung aus lebendiger Studie und elegischer Poesie..." Abendzeitung München
"Die Konzertszenen und der wunderbare Soundtrack von Luis Borda zählen zu den stärksten..." Hamburger Abendblatt


Germán Kral, 1968 in Buenos Aires geboren, drehte 1993 Die Gebrüder Skladanowsky mit Wim Wenders. Es folgten Tango Berlin 1998, Buenos Aires, meine Geschichte,1999, gewann den Bayerischen Dokumentarfilmpreis und den ersten Preis beim Yamagata Film Festival in Japan und wurde 2000 für den Grimme Preis nominiert. Sein Musikdokumentarfilm Música Cubana lief beim Film Festival in Venedig

Eintrag # 7

0

Autor:

karin

Geschrieben am:

04.11.2017 17:51:31

Handy vergessen?

Bei der gestrigen Milonga wurde ein Handy liegen gelassen und kann bei uns abgeholt werden!

BesitzerIn bitte melden!  

Eintrag # 6

1

Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

02.10.2017 20:29:38

U-Hof-Milonga

Wir laden Euch herzlich zur Milonga am Freitag, den 3.11.17 im Ursulinenhof Linz, Landstraße 31, Gewölbesaal, 1.Stock ein.

Ab 18:30 Uhr Tango zum Kennenlernen

Ab 20:45 Uhr bis 00:15 Uhr sorgt TJane Sonia aus Frankfurt für feinste Tangomusik

Wir freuen uns schon

Gerardo y Karina

Eintrag # 5

0

Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

17.09.2017 17:50:05

U-Hof-Milonga

Wir laden Euch herzlich zur Milonga am Freitag, den 22.9.2017 im Ursulinenhof Linz, Landstraße 31, Gewölbesaal, 1.Stock ein.

Ab 18:30 Uhr gibt´s wie immer 2 Trainingseinheiten - voraussichtlich mit Roland

Ab 20:45 Uhr bis 00:15 Uhr sorgt der internationale TJ Hans-Peter SALZER aus Ravensburg für einen feinen Tango-Abend.

Abrazo und bis Freitag

Gerardo

Eintrag # 4

1

Autor:

karin

Geschrieben am:

07.09.2017 19:50:30

Kinotipp: Die Liebhaberin - dzt. im Moviemento

Aus dem Moviemento-Programm:

AT/KR/AR, 2016, 100 min, Span./OmdtU, R: Lukas Valenta Rinner, K: Roman Kasseroller, D: Iride Mockert, Martín Shanly, Andrea Strenitz, Mariano Sayavedra, Ivanna Colona Olsen, Pablo Seijo

Der diesjährige Diagonale-Gewinner verbindet kontrastreich zwei Gesellschaftsnischen.

Am Stadtrand von Buenos Aires nimmt eine Frau aus ärmlichen Verhältnissen einen Job als Hausmädchen einer reichen Familie an. Die neue Umgebung der teuren Häuser mit englischem Rasen ist deutlich eingerahmt von hohen Mauern, welche sich dort als Grenzlinien zwischen Reich und Arm durchziehen. Belén ist bescheiden und arbeitet hart, in ihrer Freizeit streift sie einsam durch die leere und steril getrimmte Anlage. Eines Tages dringen vom Nachbargelände seltsame Geräusche zu ihr herüber. Neugierig macht sie sich auf die Suche und entdeckt hinter einem schweren Eisentor ein Nudisten-Swinger-Camp. Anfangs erschrocken, findet Belén immer mehr Gefallen an der freizügigen Kommune und beginnt, sich nach und nach zu öffnen. Doch den Anwohnern sind die nackten Freigeister ein Dorn im Auge. Sie starten eine Petition, damit das Camp geschlossen wird – und so steht Belén plötzlich zwischen zwei Welten und muss sich entscheiden.

 

REGIESTATEMENT

Im aktuellen argentinischen Kino wird die Gegend der Außenbezirke von Buenos Aires kaum porträtiert. Die meisten Gebäude und Straßen sind im Verfall begriffen, und bewegt man sich durch diese Bezirke, so haftet allem eine seltsam traumähnliche, fast versunkene Qualität an. Das wollte ich mir näher ansehen und bin mit einem Fotografen dorthin gefahren. Gleich nach ein paar Stunden haben wir uns auf einer Straße wiedergefunden, die der Ausgangspunkt für diesen Film war. Der Eingang zu einem entlegenen Nudisten-Swinger-Club mit einem römischen Pool, romantischen Wegen, kleinen Schlössern und Orgiensälen. An einem Sommerwochenende finden sich in diesem dschungelähnlichen Park regelmäßig mehr als fünfhundert Pärchen und Singles ein. (…) Ich finde es wichtig, Filme zu machen, die eine Diskussion darüber anstoßen, wie Körper und menschliche Beziehungen in der zeitgenössischen Gesellschaft wahrgenommen, behandelt und verhandelt werden.

- Mit Sicherheit ist Rinner einer der innovativsten und spannendsten jungen Regisseure, dessen weitere Entwicklung man mit großem Interesse verfolgen sollte. – Kino-zeit.de

 

__ Rinner entwickelt seine lakonische Romanze in eine vollkommen ungeahnte Richtung, schrammt am Surrealen vorbei ins Groteske, ohne je ins Lächerliche abzurutschen. – ORF

1 Kommentar:

Kommentar # 1

Karin
07.09.2017 20:00:51

Ich hoffe, wir finden diesen Park bei unserem nächsten Besuch in Bs.As. - ist sicherlich einen Blogeintrag wert ;-)

Eintrag # 3

0

Autor:

Gerhard

Geschrieben am:

03.09.2017 21:53:10

Ursulinenhof-Milonga

Wir laden Euch herzlich zur Milonga am Freitag, den 8.9.2017 im Ursulinenhof Linz, Landstraße 31, Gewölbesaal, 1.Stock ein.

Ab 18:30 Uhr gibt´s 2 Trainingseinheiten - die 1. voraussichtlich mit Roland, dann CHACARERA mit Momo

Ab 20:45 Uhr bis 00:15 Uhr sorgt TJ Christian Oberndorfer aus Wien für einen überwiegend traditionellen Tango-Abend.

Abrazo und bis Freitag

Gerardo, dzt. noch

Eintrag # 2

0

Autor:

karin

Geschrieben am:

01.09.2017 19:07:40

TV-Tipp

Sonntag, 3. September, 23.45 ARTE

55minütige Dokumentation

ASTOR PIAZZOLLA - TANGO NUEVO

Aus der ARTE Mediathek: Daniel Rosenfelds Dokumentation ist eine Hommage an Astor Piazzolla (1921-1992), den Begründer des "Tango Nuevo", der vor 25 Jahren verstarb. Piazzolla brach mit den Regeln des traditionellen Tangos und brachte die volkstümliche argentinische Musik in die internationalen Konzerthäuser. Das einfühlsame Filmporträt stützt sich auf bisher unveröffentlichte Dokumente und Interviews.

Astor Piazzolla hat den Tango neu erfunden. Heute, 25 Jahre nach seinem Tod, ist Tango aktueller den je: Denn die ehemals verrufene Musik der Bordelle und Spielhallen ist längst in internationalen Konzertsälen angelangt – allen voran durch Piazzollas Zutun. Er brach mit den Regeln des traditionellen Tangos und verarbeitete Einflüsse aus Jazz, Klezmer und Klassik zu innovativster Musik, die von den Puristen seiner Heimat anfangs scharf kritisiert wurde. Heute aber werden genau jene Stilbrüche auf der ganzen Welt begeistert gefeiert. „Astor Piazzolla - Tango Nuevo“ ist eine feinfühlig erzählte Dokumentation über die entscheidenden Etappen in Leben und Werk des unerschöpflichen Bandoneon-Spielers und Komponisten. Im Mittelpunkt stehen Piazzollas Interpretationen und die Musik des sogenannten Tango Nuevo, den er maßgeblich entwickelte. 1921 als Sohn italienischer Einwanderer in Buenos Aires geboren, wuchs Piazzolla in New York auf, wo die Musik Harlems, die alten Tango-Platten seines Vaters und der Bach spielende Nachbar den musikalischen Jungen schon früh prägten. Durch zahlreiche Einblicke in das Foto- und Filmarchiv der Familie werden neben seinem musikalischen Werdegang auch intime Einblicke in Piazzollas Familienleben ermöglicht. Einen besonderen Schatz bilden dabei die bisher unveröffentlichten Gespräche mit seiner Tochter Diana. In berührenden Bildern und untermalt vom mitreißenden Tango Nuevo zeichnet Daniel Rosenfelds Dokumentation das eindrucksvolle Bild einer vielschichtigen Persönlichkeit, die heute zu den ganz großen Komponisten des 20. Jahrhunderts zählt.

Eintrag # 1

1

Autorin:

Karin

Geschrieben am:

01.09.2017 11:48:43

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Es ist soweit, unsere Homepage wurde komplett überarbeitet und steht jetzt mit neuen Funktionen und sehr benutzer/innenfreundlich wieder zur Verfügung! Wir freuen uns sehr über das gelungene Design und die vielen Neuerungen und hoffen, dass sie Euch auch gefällt.

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Die alten Einträge im Gästebuch wurden gelöscht, die früheren Blogeinträge stehen aber weiterhin zur Verfügung. Ebenfalls unter der Kategorie Blog scheinen jetzt chronologisch geordnet die meisten früheren Beiträge zum  Abschnitt "Tango Argentino" der alten page auf. Auch die alten Fotos - zum Teil historische Zeitdokumente  wurden übernommen.

Falls Euch bei der Nutzung unserer neuen Seite etwas auffällt, das geändert werden sollte, nicht funktioniert etc. kontaktiert uns bitte, damit wir unseren Netzwerkadministrator Stephan noch um Anpassung bitten können. 

Karin & Gerhard

Seite: 2

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